NTMagazin - Network-Technical-Magazine

In unserer heutigen Welt funktioniert eigentlich fast nichts mehr ohne einen Computer. In Arztpraxen, bei Rechtsanwälten, in Büroräumen, in Unternehmen – Daten und Dokumente werden heute beinahe ausschließlich digital gespeichert. Ein Betriebssystem ist dabei eine Sammlung von Computerprogrammen, die die unterschiedlichen Ressourcen eines PCs wie den Arbeitsspeicher, die Festplatten oder Ähnliches zur Verfügung stellt. Das Betriebssystem kann deshalb als der Kernpunkt oder als Verbindung zwischen der verbauten Hardware und der Software des Benutzers gesehen werden. Ein Vorreiter in der Sparte der Betriebssysteme ist Microsoft Windows.

Microsoft Windows – eine stark florierende Marke

Der Entwickler von Windows ist das Unternehmen Microsoft Corporation. Dies sitzt in Redmond bei Seattle im Bundesstaat Washington in den USA: Die Betriebssysteme des Unternehmens heißen Microsoft Windows. Mit einem Zugriff durch die Nutzer von 82 Prozent sind die unterschiedlichen Windows-Betriebssysteme der Marktführer unter allen auf das Internet zugreifenden Betriebssystemen. Der Umsatz des Unternehmens beträgt rund 73,72 Milliarden US-Dollar und gilt damit als der größte Softwarehersteller der Welt.

Der allseits bekannte Gründer von Microsoft ist Bill Gates. Zusammen mit Paul Allen hat er die Firma am 4. April 1975 erschaffen. Der ursprüngliche Name war Micro-Soft. Bis heute steht diese Bezeichnung für Microcomputer-Software.

Viele Produkte werden von Microsoft angeboten

Microsoft ist zwar äußerst bekannt für seine Betriebssysteme, jedoch hat das Unternehmen zusätzlich noch andere Sparten, die ebenso wichtig und populär sind. So ist die folgende Auswahl eine kleine Übersicht über das Sortiment des Unternehmens:

Die Anwendungsprogramme: Microsoft Word, Microsoft Excel, Microsoft Access, Microsoft Outlook, Windows Internet Explorer, Skype. Diese werden auch, zusammen mit weiteren Programmen wie Microsoft Publisher usw. als Office-Paket bezeichnet.
Serverprodukte: SQL Server, Exchange Server, Windows Server 2003 und 2008, Project Server, usw.
Frameworks wie Win32 SDK oder auch .NET Framework.

Auch Hardware wird unter dem Label Microsoft vertrieben:

  • Die Spielekonsolen Xbox und die Xbox 360 sowie Mäuse und Tastaturen
  • Den MP3-Player Zune

Vor allem aber stehen die Betriebssysteme im Mittelpunkt. Bis zum Jahre 2001 verfolgte man zwei unterschiedliche Ausrichtungen, was die Betriebssysteme anbelangte.

Die MS-DOS-Systeme von Microsoft

Unter den MS-DOS-Betriebssystemen vonMicrosoft versteht man das Windows 1 bis zu dem Betriebssystem Windows 3.0, das Windows 3.1, Windows 3.1. für Workgroups, das Windows 95, welches auch als Windows 4.0 bezeichnet wird sowie das Windows 4.1, auch Windows 98 genannt. Zuletzt brachte das Unternehmen Windows ME (4.9) und Windows XP auf den Markt.

Windows 95 basierte zum ersten Mal teilweise auf einer 32-Bit-Architektur und hatte eine gänzlich neue Benutzeroberfläche. Nach dem Erscheinen von Windows XP stellte man allerdings die Produktion von Systemen, die auf MS-DOS basierten, ein. Heutzutage hat man auch die Unterstützung dieser Systeme eingestellt.

Die New-Technology-Linie, die sogenannte NT-Linie

Die NT-Linie nannte sich Windows NT und wurde in den Versionen 3.1, 3.5, 3.51 und 4.0 veröffentlicht. Sie stammt ursprünglich aus der Entwicklung mit IBMs OS/2. Als die beiden Großfirmen IBM und Microsoft nicht mehr zusammenarbeiten wollten, begann man bei Microsoft mit dem Aufbau von Windows NT. IBM dagegen hielt an der Idee und der Weiterentwicklung von OS/2 1.x zu dem OS/2 2.0 mit 32 Bit fest. Windows NT gilt als erstes Betriebssystem, das nicht mehr auf die MS-DOS-Systeme setzt.

Im Jahre 1996 ging man dazu über, das Aussehen von Windows 95 zu übernehmen. Die NT-Linie wurde detailliert wie im Folgenden fortgesetzt:

Die heutige Version ist Windows 8, was auch als NT 6.2 bezeichnet wird. Dies ist die aktuelle Linie und wurde am 26. Oktober 2012 auf dem Markt veröffentlicht.
Nach 1996 entwickelte das Unternehmen Microsoft Windows 200, was auch als NT 5.0 bekannt ist.
Es folgte Windows XP, NT 5.1 sowie Windows Server 2003 (NT 5.2)
Am 29. Januar 2007 schließlich wurde Windows Vista als drittletzte Version dem breiten Publikum vorgestellt. Dies wurde neben NT 6.0 auch Longhorn genannt.
Die vorletzte Ausgabe war Windows 7, auch NT 6.1 genannt. Diese wurde am 22. Oktober 2009 präsentiert.

Das Kürzel NT wird dabei nicht mehr im offiziellen Produktnamen geführt. Es dient lediglich als internes Kürzel im Unternehmen.

Der Streit der beiden Großkonzerne IBM und Windows ging soweit, dass IBM sich spöttisch gegenüber dem sehr weit entfernt liegendem Ziel Windows NT zeigte. Mit T-Shirts, die den Aufdruck „Nice Try“ für NT zeigten, glaubte man nicht an eine Zukunft von NT. Auch die gesamte Branche war eher verhalten.

Jedoch kam man schnell zu einem Erfolg, welcher allerdings auch nur intern gefeiert werden konnte. Die ersten Versionen von NT liefen auf i860-Systemen, dies war ein RISC-Prozessor von Intel. Microsoft selbst wollte NT nie alleinig auf den Markt bringen. Erst als man den großen Anklang der DOS-Serien sah, entschied man sich dazu.

Testberichte zu Notebooks

Die Notebook Hersteller legen sich ins Zeug um neue Innovationnen im Bereich zu kompremieren und immer kleiner Notbooks mit mehr Leistung herzustellen. Einen Liste mit Testberichten zu neuen Notebooks wurde von http://www.testberichtonline.de bereitgestellet. Einer freien Webseite, die nach der beliebtheit der Verbraucher einen Top 10 Liste erstellt. Weitere Informationne zu Notebooks im Test mit Kaufberatung und vielen mehr wie Finazierung oder Informationen zu Linux Systmen auf alten Noteboos, finden Sie auch auf der Seite: http://www.notebooks-test.com.

Neu und wien wirkliches umfangreiches Testportal für Notebooks und viele andere Geräte findet Ihr unter http://www.warentestbericht.de/. Vor jedem Einkauf informierne und über den Preisvergleich auch noch Geld sparen.